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Messverfahren
Die Funktionsweise von 3D-Laserscanning kann man gut im Vergleich mit einem Digitalfoto erklären: Bei beiden wird von einem Standpunkt aus in einem regelmäßigen Raster die nächstliegende reflektierende Oberfläche abgebildet. Mit dem Laser wird jedes Pixel jedoch räumlich vermessen und bekommt bis zu einem Abstand von 150m 3-dimensionale Koordinaten mit einer Genauigkeit von ~3mm. Der Scanner kann sich zudem um bis zu 360° drehen und dabei den gesamten umgebenden Raum aufnehmen. Die Aufnahmen von mehreren Standpunkten können räumlich verknüpft werden, so dass auch komplexe und sehr große Objekte vollständig und rundum vermessen werden können. Der Scanner wird über einen Laptop gesteuert, in dem auch die massenhaft anfallenden Messungsdaten gespeichert werden.
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